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Die Chaos-Theorie besagt, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings im Herzen Brasiliens einen Orkan in Europa auslösen kann. Doch Mitten in Europa, genauer in der 32.UTM Zone liegt das kleine Osnabrück , die nach Hannover 2.größte Stadt  Niedersachsens, mit seinen 160000 Einwohnern. Und genau hier gibt ein ganz anderes Chaos, das wirre Durcheinander des  Geoinformatik-Studiengangs.

Geoinformatik in Osnabrück - Ein Erfahrungsberichtähnlicher Erfahrungsbericht

Was soll man in der heutigen Zeit bloß studieren? Die trockenen Geisteswissenschaften werden von allen Richtungen her attackiert, sie seien nicht zukunftssicher, meist definiert als typische Taxifahrer Fächer. Die Naturwissenschaften kommen nie aus dem Trend, aber anscheinend auch nie in die Köpfe der Schüler und sonstigen angehenden Studenten. Denn an äußerst vielen Universitäten Niedersachsens sind diese Studiengänge -etwa Mathematik und Informatik- ohne NC (Numerus Clausus), d.h. die Durchschnittsnote des Abiturs ist hierbei irrelevant. Auf diese Weise versuchen die jeweiligen Unis sämtliche Interessenten und Einschreiber zu gewinnen, häufig ist diese Vorgehensweise durchaus erfolgreich.

Eines dieser Fächer ist Geoinformatik, welches sich beim ersten Lesen recht außergewöhnlich bzw. neuartig anhört.“Waas du studierst Geoinformatik? Ist das  eine neue Technik um aus dem Fenster zu schauen?” Der Studiengang besteht,ungleich dem was der Name vermuten lässt, nicht nur aus Geowissenschaften und Informatik, sondern ist ein Zusammenschluss aus:

-Informatik, Mathematik, Datenbanken
-Geoinformatik (Fernerkundung, GIS, Algorithmen, Kartographie, usw)
-Geographie (Physische- und Humangeographie),  Systemwissenschaft

Trotz dieser Informationen haben viele Geoinformatik-Interessenten einen falschen Eindruck, eine falsche Vorstellung davon, was auf sie zukommen wird -genau dieser Grund ist auch die Tatsache dafür, dass viele Studienanfänger das Geoinformatikstudium beenden. Denn wer hätte gedacht, das er statt toller neuer Konzepte von Technologien oder sonstigen Entwicklungen der Zukunft ständig mit Geoinformationssysteme arbeiten muss, oder einfach nur Karten zu erstellen hat?

Im Wintersemester 2007/2008 kamen insgesamt 27 Geoinformatik Neulinge zusammen, wobei der  der Studiengang  relativ neu ist und im Jahre 2006/2007 mit 13 Studenten das erste Mal an den Start ging. Relativ vielversprechende Berufsaussichten und andere Faktoren lassen aber die Teilnehmerzahltendenzen stetig steigen.

Dann ging es also los für die hoffnungsvollen 27 neuen Studenten an der teilweise gut angesehenen und ansehnlichen  Universität Osnabrück. Nach den Einführungswochen mit nur wenig Vorlesungsanteilen ging es dann auch schon los. Die Fächer, die einem im ersten Semester erwarten sind Grundlagen der Geoinformatik, Grundlagen der Fernerkundung, Mathematik I, Präsentationstechniken/Projektmanagement (kurz: “Bodo”), System Feste Erde und Informatik A (Algorithmen, Java),  also ingesamt 7 Module an der Zahl. Im Gegensatz zur Quantität der Schulfächer hört sich diese Menge passabel an, ist es aber nicht. Nur wenige Studiengänge haben diese Menge an Fachvarietäten, und das ist auch gut so, denn bei 7 Modulen mit jeweils durchschnittlich über 200 Seiten an Skript (jene das zentrale Nervensystem des Studenten erreichen, dort erfolgreich verarbeitet  und größtenteils auch auf dem hirnigen, lokalen Datenträger gespeichert werden müssen), kommt man schon mal ein wenig ins schwitzen. Darüber hinaus bereitet einem die Mathematik I (Mathematik für  Mathematiker) größte Schwierigkeiten, wenn man nicht gerade vorhatte Mathe zu studieren und auch nicht begabt darin ist. Denn der Komplexitätsgrad der Universitätsmathematik ist extrem hoch und keineswegs zu vergleichen mit der Schulmathematik, ein Leistungskurs in diesem besagten Fach in der Oberstufe hilft da einem kaum etwas. Parallel dazu kommen die zeitintensiven, wöchentlichen Aufgabenblätter der Informatik hinzu. Und wer zuvor noch nie mit Java programmiert hat oder weniger im Besitz sonstiger Grundlagen ist, wird auch nur mit großer Hilfe durchkommen. Insgesamt geht nahezu die ganze Woche für das Bearbeiten der Übungsblätter der Mathematik und Informatik drauf (diese sind dringend notwendig, um überhaupt die Klausur mitschreiben zu dürfen), aber halt da war doch was? Genau, um die anderen 5 Module muss man sich natürlich auch kümmern, denn am Ende lauern Klausuren bzw. Projekte zu jedem dieser Fächer. Hinzu kommen einige, durch den Stoff rasende Professoren, die einem das Zuhören und Mitschreiben erschweren - doch im Durchschnitt ist die Qualität, Kompetenz und Vorlesungen der Dozenten recht akzeptabel.

Es folgten qualvolle 5 Woche mit an höchstem Abstraktiongrad versehenem Stoff, bis wir dann von einem Professor erfuhren, dass die derzeit von uns besuchte Mathematik doch irgendwie unpassend sei, da man dort keine konkreten, für Geoinformatik wichtigen Berechnungen durchführe ( dieser Gedanke kam dadurch, dass sich viele Geoinformatiker aus dem 1. und 2. Jahrgang beschwerten). Schlussfolgerung aus dieser Erkenntnis führte zur Exploration von Alternativen, die dazu veranlasste, dass wir vom holprigen und mit Steinen versehenem Pfad der Dunkelheit auf einer Autobahn gleichenden Straße abbogen und somit bei den Biologen landeten - Mathematik für Biologen I. Um das durchgehen zu lassen waren lange Verhandlungen mit dem Prüfungsausschuss vonnöten, was die Ungewissheit der Studenten, ob sie denn nun in dem Kurs bleiben durften oder nich, erhöhte. Nach gefühlten 200 Jahren, mit Vergammeln, Verstandesverlust und Verenden einiger Studenten,  hatte sich die Lage beruhigt und es konnte normal weitergehen. Doch hatte ein unwissendes Studentenwesen eine prüfungsähnliche Frage oder derartiges, wurde es von Station und Ort A über B nach C geschickt, um dann wiederum bei D zu landen und von dort aus wieder nach A zu fliegen. Um bei den Prüfungen zu bleiben, es ist einem in allen Fächern gewährt bei der ersten Klausur durchzufallen (Freischuss) und an der 2.teilzunehmen, hierbei ist somit lediglich nur die Note der 2.Klausur bedeutsam. Das ekelige daran ist, dass im Falle eines Bestehens der 1.Prüfung keine Verbesserung dieser Klausur durch die 2. erreichbar ist, d.h. die Möglichkeit der Notenverbesserung ist nur dann gegeben, sofern die erste Klausur nicht bestanden wurde. ” Ach übrigens, Statistik werden wir nicht mehr haben, der Professor dafür ist nicht mehr da… machen stattdessen Mathe für Biologen II”.

Im Geoinformatik-Studium geht es um -wie auf der Beschreibung der Uni-Homepage- um die Erfassung, Modellierung, Analyse und Visualisierung von Geodaten. Raumbezogene Daten können mittels GPS Geräten erfasst oder von Luft-, satellitenbildernbezogen werden, letztgenannteres ist der häufigere Fall. Ein Luftbild mit einem Bezugs- bzw. einem Koordinatensystem beinhaltet sämtliche solcher Informationen (bsp. Straße, Stadt, Fluss, usw.), welche als Basis für die Analyse dienen. Analysierende Funktionen bekommen sie, um z.B. Aufgaben wie “Liefere mir alle Gewässer im Umkreis von 10km von Osnabrück” durchzuführen. Die Option zur anschließenden graphischen Darstellung einer solchen Operatiion ist gegeben (=>Visualisierung). Zur Realisierung solcher Aufgaben finden im Studium (ab 2. Semester und höher) die Geoinformationssysteme (GIS)  ihren Einsatz, welche zugleich das Hauptwerkzeug der Geoinformatik darstellen.

Und wahrlich ist es kein Privileg eine in zwei Standorten unterteilte Universität zu besuchen, da dies den Stressfaktor durch ewiges Hin-und Herfahren um einiges erhöht. Aber nach einiger Zeit gewöhnt sich der Erdenbürger mit dem hoch angestrebten Ziel an diese Strapazen der Busfahrten, die dem Durchlaufen eines von gefährlichen Tieren bewohnten Dschungels gleichen. Dafür besitzt die Uni zahlreich gut ausgestattete Rechnerräume mit guter Technologie und umfangreicher Software. Dabei ist das defizitäre Faktum der Software zu erwähnen, die für die Durchführung sämtlicher Hausaufgaben nur auf den PCs der Geoinformatikgebäude vorhanden und nur für einige Tausender für den privaten Gebrauch zu erwerben ist. Ziiiiemlich hässlich, wenn man zur Aufgabenbewältigung in den Ferien ständig in der Uni sein muss, und das bei einer taglimitierten Studenanzahl an Rechnerverfügbarkeit.

Trotz des zu bewältigenden umfangreichen Stoffes und der zeitverschlingenden Aufgaben der Informatik, ist das erste Semester zu schaffen, erst recht beim häufigen Besuchen der klausurvorbereitenden Tutorien. In der Regel gibt es an den Klausuren nichts auszusetzen, da sie wirklich fair oder sogar einfach gehalten sind, nichtsdesotrotz gibt es immer wieder Ausnahmen, die einem vom Hocker hauen. Beispielsweise bombadierte uns man bei einer Informatikklausur im 2.Semester mit einer 26-Seiten-Klausur, die stückhaft böse Aufgaben beeinhaltete. Teilweise sind die Programmieraufgaben der Informatik, insbesondere die der Informatik B im 2.Semester so überfrachtet, dass das hinterhergehende Lernen für Geographiefächer als Urlaub angesehen werden kann.

Fazit:Zusammengefasst ist das Studieren der Geoinformatik (dennoch) recht angenehm, wenn man ein wenig begabt in Sachen Informatik und sonstigen logischen Denkstrukturen ist und das mit einem guten Organisationstalent verbindet. Abgesehen von diesen allgemeinen Dingen, ist das Studium an der Universität Osnabrück mit dem Studiengang Geoinformatik -aufgrund der zunehmenden Stabilität und Strukturierung- empfehlenswert. Man muss nur genau wissen, auf was man sich da einlässt.

Unerwartet, wie ein plötzlicher Donnerschlag der uns trifft, kommt diese Nachricht nun in allen erdenklichen Kanälen im Fernsehen. Ein exponentiell wachsender Komet ist unglücklicherweise durch einen Defekt des Kosmosses in unsere Milchstraße geschleudert und ist derzeit auf die erschreckende Größe von zwei Sonnen -unserer Sonne-, gewachsen. Ein gewaltiger Brocken dieses Kometens beschleunigt sich derzeit auf die Erde zu. In einer Woche wird er in den Nordostpazifik und in große Teile Amerikas stürzen. Der gigantische Aufprall verursacht, dass der Kern unserer geliebten, grünblauen Erde vom rechten Platz gerissen wird. Er befindet sich in 5430km unter der Erdkruste, dort glüht er mit über 6500°Celsius, viel heißer als die Oberfläche unserer Sonne. Was nun passiert, hätte kein Experte, Wissenschaftler und Forscher erwartet:
Der Erdkern bewegt sich um einige tausend Kilometer zur anderen Hälfte des Erdbewohnerheims, dabei entstehen extreme Hitzewellen, die in einigen Gebieten Menschen und andere Objekte sogar verdampfen lassen, hinzu kommen riesige Risse auf der Erdoberfläche. Lava stößt aus, ein Großteil der Menschheit ist zu diesem Zeitpunkt ausgelöscht, betroffen ist der gesamte Bereich zwischen Europa und Asien.
Dort das glühende,mit ultraschneller Beschleunigung aufgeschlagenes Gestein verursacht zu diesem unausweichlichen Schrecken eine heftige Staubwolke, die von nun an die gesamte Atmosphäre verdeckt, weniger soviel bedeutend, dass es dreckig wird, als das kein Sonnenlicht mehr durchgelassen wird. All jenes bisher überlebende Wesen hat keine Chance mehr, die Eiszeit steht bevor- die komplette Auslöschung. Doch bevor es dazu kommt, greifen die Mächte der Ozeane noch einmal auf und demonstrieren ihre überwältigende Gewalt, in dem sie durch Land, Stadt und Dorf ziehen, während alles -wie von einem Hammer getroffen zerdrückt und von einem Ungeheuer von Wellen verschluckt. Es formen sich glatte Ebenen -Gräber der Toten. Die Konturen des totalen Chaos, die in Kürze jedes humane Leben kosten zu vermag. Kinder werden aus den Armen ihrer Eltern gerissen, weinend sucht jedes Individuum seinen Angehörigen, seinen Bruder, seinen besten Freund,um wenigstens gemeinsam zu sterben, doch sie finden sich nicht.

Was würdet ihr in den letzten Tagen unternehmen?

Terroristen = Moslems ?

November 10th, 2007

Es bedarf einige Klarstellungen, da so langsam ziemlich viele den Islam mit Terrorismus und Gewalt gleichsetzen. In was für einer Zeit leben wir denn eigentlich, dass solche Terrororganisationen im namen des Islams unschuldige Menschen töten, um ihre Ziele durchsetzen zu versuchen? Unsinnig und unheimlich zurückgebildet erscheinend ist auch, dass sie mit Selbstmordattentaten und anderweitigen Anschlägen versuchen die westlichen Länder umzukonvertieren…. da fragt man sich, in welchem Zeitalter zur Hölle die noch hängen geblieben sind. Anhänger solcher Gruppierungen ziehen den Islam leider in den Dreck, d.h. lassen die Bedeutung dieser Religion ins völlig falsche Licht rücken. Denn der Islam steht eigentlich für Frieden und gute Menschen.

Vor diesem Hintergrund ist derjenige, der ein Terrorist wird und Menschenleben auslöscht, genau in diesem Augenblick aus dem Islam ausgetreten.

Achtung diese Terroristen sind nicht auf der gleichen Stufe zu bringen, wie die “Terroristen”, die aus Rache und Trauer zu dem geworden sind, was sie sind (z.B. weil Soldaten seine Familie getötet haben).

01.10.2007, Osnabrück- Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen, den alten Gegebenheiten sind wir endlich entronnen. Eine neue Chance, die zu höherem Bildungsgrad beitragen kann, wie sie nicht jeder hat.

Mathematik Vorkurs in Osnabrück: Es hört sich anfangs noch weniger unnormal an, als es wahrlich ist. Doch muss man da hin, wenn man kein reiner Mathematik-Student ist? Ja, er wird jedem empfohlen, der dem Fach Mathematik im Verlauf seines Studiums zu begegnen verdammt ist, d.h. Mathematiker, Informatiker, Cognitive Science Menschen, Systemwissenschaftler, Geoinformatiker und vielleicht auch Wirtschaftswissenschaftler.Angekommen und voller Erwartung, von sich selbst überzeugt geht man in die erste Vorlesung seines Lebens. Der erste visuelle Eindruck ist nicht gut - ein ebener Vorlesungsraum, schon bald überfüllt mit hunderten von Studienanfängern. Pah, das ist doch nichts für einen hoffnungsvollen Studenten, erste Stufe gemeistert. Weiter geht es mit der Akustik und Sicht, sitzt man in den ersten Reihen, ist es kein Problem, doch hat es Betroffenen nach hinten verschlagen, wird es schwierig. Das einwandfreie Sehen ist hier nicht mehr garantiert, vor allem dann wenn sich ein häßlich großer Pfeiler vor einem wie die chinesische Mauer in die höhe und Breite treibt. Nicht zu verniedlichen ist auch das Hören, keine Option alles zu hören, zumal der Professor aus irgendwelchen, nicht plausiblen Gründen den Griff zum komfortablen Mikrofon vermeidet. Wenn all diese Hürden überwunden sind bzw. die Strecke freigegeben ist akustische und optische Signale vom Podium störlos in die Ohren und Augen zu übertragen, so ist keinerlei garantiert, dass das Gehirn die Türen der Verständnis aufmacht (bei mir kamen njur kaputte Signale an, immer irgendwas mit Bahnhof, Hofbahn…). Denn was dort an Inhaltlichem zutage tritt, ist einzigartig in Deutschland, d.h. ungewöhnlich für einen mathematischen Vorkurs. Mathematik Freaks schwören auf die hier beigebrachten Dinge, denn sie seien essentiell für spätere Mathematik Vorlesungen.

Für alle Ket k gibt es ein Bret b, so dass gilt: b detiert k

Was das ist?, die Maskonensprache, ist doch klar. Im weiteren Geschehen kamen noch Gegenstände wie Modelle, Vertragswerke, Axiome usw. Ok, dann wären allen Fragen zum Inhaltlichen geklärt. Weiter gehts :D

(Meiner Einschätzung nach würde ein sinnvolleres Vorgehen sein, den Neustudenten Grundlagen der Mathematik, die wichtig für Mathematik-Vorlesungen sind beizubringen. Stattdessen kommt die selbsterfundene Maskonensprache zum Einsatz -die angeblich auch Schülern der 7. und 8. Klasse beigebracht wird-  damit ihnen die mathematischen Denkstrukturen vermittelt werden)

Dies hat einige Studenten dazu gebracht schon nach ein paar Tagen nicht mehr zu erscheinen. Wer so handelt, dem ist dieser Vorkurs nicht besonders vorteilhaft bzw. nicht unbedingt unentbehrlich. In der Tat täte dieser Kurs einem gut, wenn man sich abends, nach den 8 Stunden knallharter, abstruser Wüstensand-Mathematik nochmals hinsetzte und lernte - natürlich unter der Voraussetzung, man verstehe dabei auch alles. Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen will, sich sogar prüfen lassen will, kann sich beim Professor  ein Maskonen-Buch kaufen für 10€… Viele freuten sich schon auf die späteren, vermeintlich normalen Mathematik Vorlesungen, da sie dachten, schlimmer und abstrakter als dieser Vorkurs könnte es nicht mehr werden.

Doch wie man dann unsanft auf den Boden der Tatsachen geworfen wird, liest man in einer anderen Folge :P

Maskonensprache- Sätze aus dem Wüstensand

(Noch irgendwelche Fragen hierzu oder zur Uni-Osnabrück? Dann stelle sie hier!)

Vogel kackt Präsidenten an

November 10th, 2007

Tatsächlich konnte sich ein ungebetener Gast einschleichen und einen wunderschönen Anschlag auf den Herrn Präsidenten G(ay)Walker Bush verüben.

Grund für diesen Angriff war, dass der Vogel ein Lebewesen gleichauf seiner Gedankenebene sah, sich aber für schlauer befand und somit den Konkurrenten bestrafen zu vermochte.

Vogel kackt Bush an - MyVideo

Doch auch diese einzigartige Tat bleibt nicht ungesühnt, als Bratvogel endete unser Held. In Ehren wird er in unseren Köpfen bleiben.

Das Studium - The Beginning

Oktober 18th, 2007

Bremen - Osnabrück 08/2007 - 10/2007

Wohnungssuche:

Danksagungen: Ich danke den heutigen GPS-Satelliten, die es mir ermöglicht haben Navigationssysteme wie TomTom mit ihren dazugehörigen Karten von TeleAtlas, zu nutzen :D Denn nur so war das finden, der gefundenen und zu besichtigenden Mietwohnungen innerhalb von kurzen Zeiten und Distanzen zu realisieren. Das war sogar so bequem, dass ich mir ein Schlafkissen von Marktkauf kaufen wollte und nur mit meinen Ohren - der Navistimme lauschend- rumheizen, aber die Gefahr, irgendwo bei Holland oder Afghanistan zu landen war dann doch zu groß…

Mit der Wohnungssuche habe ich erst Anfang September begonnen, darauf beruhend, dass ich auf meine Immatrikulationsbescheinigungsbenachrichtigung gewartet habe. Das ist negativ zu bewerten, da die Welle der Wohnungssuche kurz vor diesem Zeitpunkt zum heiteren Leben erwacht und ihr Höhepunkt sich von diesem Zeitraum bis Anfang Oktober, oder noch länger, erstreckt. Also wenn man sich schon Juni/August für ein zulassungsfreies Fach an der Universität Osnabrück einschreibt, so ist es doch -und das kann ich aufgrund dieser netten Erfahrung sagen-, dass man keineswegs bis zur Uni-Annahmebestätigung oder sogar bis zum Erhalten des Studentenausweises (kam Ende September) warten muss, um sich dann auf eine Wohnungs - oder WG-Suche machen zu können. Vor dem Hintergrund, dass das Heranstürmen an den Telefonen, im September vonstatten geht, um das beste Angebot zu erwischen, ist es nun vielmehr ratsam, sich so früh wie möglich auf Reisen zu begeben und seine Person dazu zwingen, sich einige Zimmerbesichtigungen zu Gemüte zu ziehen. Weil bei jedem Anruf mitbekommen zu müssen, dass sich bereits 13 Mietinteressenten gemeldet haben ist nicht besonders aufheiternd, da es in der Regel nach einem Besuch selektiv oder auch danach geht, wer sich zuerst gemeldet hat.

Denn in Osnabrück ist es minder selten, schöne Einzelzimmer in Häsuern, Wgs oder auch Appartments, und das alles auch nicht weit entfernt von der Universität (bzw. den Universitätsteilen), für einen günstigen -viel mehr fairen- Preis, zu erhalten. Beispielsweise kann man einige Zimmer, etwa in Häusern älterer Ehepaare, für weit unter 200€ warm bekommen -oft ist dies natürlich auch in Studentenwohnheimen der Fall. Normale Zimmer, z.B. in Wgs gibt es durchschnittlich für 210€ inkl. Nebenkosten. Und, wie gesagt, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Denn dann leuchtet ein geiles Lämpchen neben dem dicken Portmonai einiger Vermieter, die dann nach fettem Geldmachen auf sind. Was ich damit sagen will ist, dass die Preise deutlich in die Höhe gehen und da man zu jenem Zeitpunkt krass unter Zeitdruck steht, scheut man nicht davor zurück, einen teuren Vertrag abzuschließen.

Suchen sollte man auf mehreren Plattformen wie:

- Schwarzes Brett der Uni

- Wochenzeitung (”Neue OZ”)

- studis-online.de


Jedenfalls habe ich mein Zimmer, nach fünfmaligen Hin -und Herfahren von Bremen nach Osnabrück- nach zig gekauften Ausgaben der Neuen Osnabrücker Zeitung und hunderten von Anrufen- in einer Wg, wo ausschließlich kaum anwesende Wesen wohnen, gefunden. Das heißt nicht, dass es schlecht ist, denn ne fette Küche und Bad für sich allein zu haben ist nicht arg abwertend :D

…. ich schreibe nie wieder so lang, sorry -.-

Das Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr in Bonn behandelt Informationen, Nachrichten und andere Daten vertraulichster Art , seien sie von der CIA , betreffend Nato Angelegenheiten oder was auch immer. Auch jene Daten, die vieles über Auslandseinsätze der deutschen Bundeswehr beinhalten bzw. offenbaren - und von denen seien diejenigen aus den Jahren 1999-2003 irreparabel beschädigt , schlussfolgernd daraus anschließend auch vernichtet worden. JASMIN besäße damals keine Speicherkapazitäten mehr, daher das folgende Informationsgut über Jahre hinweg auf Kassettenbändern gespeichert. Genau diese wären 2004 nicht mehr lesbar gewesen und kurze Zeit später zerstört, wie vorgeschrieben. Doch warum ausgerechnet diese Anstalt besitzt keine hochmodernen Backup-Möglichkeiten ? Wenigstens in Papierform hätte man es niederschreiben und bei Bedarf vorlegen können. Doch das wurde offenbar nicht getan, was unsere derzeitige Situation der Fortschrittlichkeit nicht wiederspiegelt. Auch ist es peinlich, weil wir sogar noch verwertbare Dokumente aus unvorstellbar lang vergangenen Zeiten , vor allem aus dem Mittelalter finden. Behält man dies im Augenwinkel und betrachtet nun unser sehr modernes Zeitalter, so ist es traurig, dass unsere Informationen und Daten schon in einigen Jahrhunderten nicht mehr zu entschlüsseln sein werden. An die unsrige Zivilisation wird man sich eventuell nicht richtig erinnern können. Unsere Speichermedien sind derzeit überhaupt nicht für zukünftig länger zu behaltende Daten geeignet. Beispielsweise haben herkömmliche CDs eine Lebensdauer von 4-50 Jahren - eine chemische Reaktion sorgt dafür, dass die Vertiefungen in der Compact Disc nicht mehr die nötigen Reflexionen für den Laser erbringen. Auch unsere anderen Datenträger wie Festplatten können nicht auf Ewig Informationen in Form von Bits und Bytes lagern.

Daten nicht lange haltbar in unserer Zeit

Nichtsdestotrotz hätten die Experten der ZNBw das vermeindlich nicht zu Lesende nicht sofort eliminieren dürfen, da bekannt ist, dass heutzutage vielerlei Möglichkeiten existieren, um verloren Geglaubtes wiederherzustellen. Die Datenrettungstechniken sind mehr als ausgeprägt - besonders in einem technologisch weit fortschrittlichen Land wie die Bundesrepublik Deutschland.

Also was ist dann passiert ? Trotz aller Zufälle , denn so etwas kann immer vorkommen , ist die Absurdität der Übermittlung dieser These an die Öffentlichkeit kaum zu übertreffen. Vielmehr scheint es so, dass Verantwortliche dieser Angelegenheit etwas zu vertuschen versuchen - etwas , das in den Jahren 1999 bis 2003 geschah, welches das Image Deutschlands zu beschädigen droht. Denn damals intervenierte Deutschland am nicht legitimierten Kosovoeinsatz 1999. Dadurch beteiligten sie sich an einem rechtswidrigen Einsatz, der zudem auch die Menschenrechte missachtete. Und dies ist insofern besonders tragisch und suboptimal, da im Bundesgesetz vorgeschrieben ist, dass nach dem 2.Weltkrieg kein Krieg mehr vom deutschen Boden ausgehen dürfe. Lediglich zur Verteidigung, also einem feindlichen Angriff auf Deutschland ist die Waffenverwendung berechtigt. [Sicherlich gab es in der oben genannten Zeitspanne noch weitere heikle Begebenheiten seitens der Bundesregierung, doch davon habe ich derzeit keine Kenntnis]

Jedenfalls behält Deutschland und dessen Verantwortlichen durch diesen unvermeidlichen Datenverlust ihre weiße Weste, wobei die menschenrechtswidrigen Vorgehensweisen nicht zur Rechenschaft gezogen werden. So gesehen ist Deutschland keineswegs ein astreiner, durchsichtiger Demokratiestaat. Vielmehr eine mit Lücken versehene, lange dunkle Mauer, über der man kaum hinüber gucken kann. Der politische Vorhang.

eiserner vorhand bis 1989

Erwecke es zum Leben

Juni 15th, 2007

Es lässt dich nicht mehr los, wie gebunden mit einem Seil bestehend aus tausenden Kilo aus biegsamen Titan .Versunken tief in der Welt , Buchstabe für Buchstabe und Wort um Wort lösen sich aus der Erstarrtheit um dich zu umringen - die Lebendigkeit nun glasklar zu erkennen. Dein Messerscharfer Blick verfolgt das Geschehen tief gedrungen, wie ein Adler beobachtet dein Auge aus dem Winkel Verschwommenes. In dieser Welt scheinst du gebannt, wie ein Traum und doch so Lebensnah erscheint es dir. Gemischte Gefühle entbrennen aus dir , es belebt dein Herz und erfüllt deinen Körper vereinbart mit deiner Seele zugleich mit Demut.

…über spannende Bücher …

Derzeitiges entfachten von Fantasien aus diesem Buch im Gange:

Matthew Delaney - Dämon

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Video: Nasa Expedition. Zu sehen sind atemberaubende Bilder der Erde aus dem Weltall

Bush - ein guter Mensch

Juni 8th, 2007

Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. Sie sollen besser als andere sein,man sieht nicht gerne, wenn das eigene Fleisch und Blut anderen Individuen unterlegen ist und leidet.Was hat das mit Walker Bush zu tun? Er sorgt sich um sein Volk, er will ,dass es ihnen gut geht. Um die Zukunft kümmert er sich auch, indem er  versucht  genügend Rohstoffe  für künftige Zwecke zu sichern. Wenn nämlich keine Rohstoffe wie Öl und Gas mehr für ein Land verfügbar sind, so kann es in einem Bürgerkriegsähnlichen Zustand verfallen - und das soll mitunter vermieden werden.

Der amtierende  Präsident der Vereinigten Staaten versucht ebenfalls sein Land samt seinen Bürgern als das am höchsten angesehene  zu erhalten -in wirtschaftlicher  Hinsicht am meisten. Um diese Ziele zu erreichen müssen kuriose Dinge geschehen ,wie das Aufstellen des Raketenabwehrschirm in Osteuropa, damit das unaufhaltbare stark werdende Russland nicht schon bald mächtiger als die USA wird. Oder in den Irak und Afghanistan einzumarschieren, um für Vorräte an Öl bzw. die finanzielle Lage durch Drogengeschäfte zu verbessern…